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Aargh! – Neues Medikament gegen Jobfrust



Was müssen Strombergs Kollegen und Mitarbeiter tagtäglich einstecken! Intrigen, Geringsschätzung, einen Querulanten als Chef! Ihnen geht es, wie 88 Prozent aller Beschäftigten, die keine oder kaum eine Bindung an ihren Arbeitsplatz verspüren. Das ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Gallup-Studie. Viele Menschen, die mit ihrem Arbeitsleben unzufrieden sind, wechseln immer wieder aufs neue den Job, nur um festzustellen, dass sich doch nichts ändert. Volker Kitz und Manuel Tusch holen in ihrem Buch zu einem Befreiungsschlag für alle Jobfrustrierten aus und zeigen, wie man mit dem Job, den man hat, glücklich wird.

 

Offizielle Statistiken belegen, dass mehr als 85 Prozent der arbeitenden Menschen ihren Job wechseln wollen. »Beim nächsten Job in einem anderen Unternehmen wird alles besser«, so denken sie und lesen heimlich Stellenanzeigen, auf der rastlosen Suche nach dem perfekten, dem »Traumjob«, den es doch irgendwo geben muss und der nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Aber ist ein Jobwechsel wirklich die Lösung?

 

»Nein«, sagen Volker Kitz und Manuel Tusch. Sie haben eine so einfache wie revolutionäre Botschaft für Menschen, die mit ihrem Job unzufrieden sind. Sie lautet: »Bleiben Sie! Der Job, den Sie haben ist der beste, den Sie bekommen können.« Auf der Grundlage umfassender Recherchen zeigen die Autoren, dass ein anderer Job auch nicht glücklicher macht, weil man im Berufsleben immer auf die gleichen Grundprobleme stößt, die das Arbeitsleben eben mit sich bringt.

 

Das Buch verspricht einen neuen Ansatz für mehr Zufriedenheit im Job. Die Autoren raten, keine kostbare Lebenszeit mehr mit der Suche nach dem perfekten Job, den es sowieso nicht gibt, zu verschwenden. Stattdessen zeigen sie konkret und praxisnah, wie man mit dem, was man hat, besser zurechtkommt und glücklicher wird – trotz der Strombergs dieser Welt.

 

Das Frustjobkillerbuch

Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten

2008, kart., 252 Seiten; EUR 19,90

ISBN 978-3-593-38666-9



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