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Echt falsch! – Madame Tussauds in Berlin

Schon über 200 Jahren beeindruckt und fasziniert die wohl berühmteste Londoner Attraktion – das Wachfigurenkabinett der Madame Tussaud – seine Besucher. Die Ausstellung bietet ein Panoptikum aus Stars, berühmten Personen aus Politik, Musik, Film, Sport sowie historischen Persönlichkeiten. Seit etwa einem Jahr ist Madame Tussauds mit einem Standort in Berlin vertreten.


Managementberater gründen Institut für ganzheitliche Führung

Die Unternehmensberater Dr. Andreas F. Philipp und Martin F. Lerchner gründen in Schloss Seefeld bei München das Philos® Institut für ganzheitliche Führung. Seit Mai bietet das IGF Führungskräften der Wirtschaft einen Platz für die Vermittlung seiner Lehrinhalte.


College am Hindukush wechselt Spitze

Sascha Hertel ist seit Februar neuer Direktor des Afghan German Management College (AGMC), das seinen Sitz in Koblenz hat. Der 29 Jährige übernimmt damit die operativen Geschäfte von Bastian Kuhl.


Gar nicht mehr allein in Berlin

Der altehrwürdige Friedrichstadtpalast im ehemaligen Ostteil Berlins ist das größtes Revue-Theater Europas und gehört zu den Institutionen der Hauptstadt. Völlig verschwunden ist der miefige DDR-Charme jedoch nicht. Denn trotz seiner über 100jährigen Geschichte sind heute vor allem die Jahre seit der Wiedereröffnung 1984 in Erinnerung. Genosse Honecker klatschend in der ersten Reihe, entzückt über die Darbietungen der Ballett-Truppe. Im Friedrichstadtpalast fand er eine geeignete Projektionsfläche für die Inszenierung eines glücklichen Volkes. „Seht her, uns geht’s gut“, lautete die Botschaft an den Westen. Brot und Spiele eben. Die Mauer war nur wenige hundert Meter entfernt.


Vom Entwicklungsprojekt zum Wirtschaftsmotor

Afghanistan gilt derzeit als ein Land, das mit den Taliban und Drogenbaronen zu kämpfen hat. Die von der NATO geführte International Security Assistance Force (ISAF) hat mit beiden Gruppierungen alle Hände voll zu tun. Kriegsähnliche Zustände wie im Irak sind vor allem im Süden an der Tagesordnung. Die normalen Bürger leiden darunter. Neben NGO’s gibt es aber auch andere private Initiativen, die mithelfen wollen, das Land wieder aufzubauen. So rief der Privatmann Bastian Kuhl aus Deutschland die Afghan Business School ins Leben.


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