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Fitness in den eigenen vier Wänden


Ausdauer oder Kraft? Diese Fragen stellen sich viele Hobbysportler bei der Zusammenstellung ihres Trainingsplans. Doch nicht nur im Fitnesscenter kann man gerade in den kühlen Monaten an der eigenen Fitness arbeiten, sondern auch in den heimischen vier Wänden. Die dafür nötigen Geräte gibt es im Fachhandel – und inzwischen auch online.


Wer beim Blick in den Spiegel feststellt, dass die eigene Fitness ein effektives Training braucht, stellt schnell fest, dass es ein kaum überschaubares Repertoire an möglichen Trainingsgeräten gibt. Nur, wer sich schon ein wenig auskennt, blickt ohne fachkundige Beratung durch. Alle anderen brauchen die Unterstützung von Fachleuten, die aus den Zielen, den räumlichen und zeitlichen Möglichkeiten des Kunden und dem Budget eine Vorauswahl treffen. Um eine richtige Auswahl zu treffen, kommt es auf die Fachkenntnis des Verkäufers an. Der hat im Idealfall eigene Trainingserfahrung und hat Hintergrundwissen zum Beispiel aus seinem Beruf als Sportlehrer oder Fitnesstrainer. Diesen Service rund um richtige Fitnessgeräte bieten nicht nur Fachhändler vor Ort, sondern auch Onlineanbieter wie der seit mehr als 15 Jahren aktive Händler AKW-Fitness aus München.

 

 

Bei der Auswahl der Geräte kommt es nicht nur auf die Qualität der Produkte, sondern auch auf die Serviceleistungen an. Neben einer qualifizierten Beratung und dem Preis sind für viele Kunden eine günstige oder kostenfreie Lieferung sowie ein kulanter Service wichtig. Bei der Auswahl entsprechender Anbieter helfen Prüfsiegel wie „Trusted Shop“, Kundenbewertungen und natürlich auch Lieferbedingungen, die die Zahlung erst nach erfolgter Lieferung vorsehen. Wer online kauft, profitiert zudem von den Rückgaberechten nach Fernabsatzgesetz und kann sich binnen 14 Tagen von Produkten, die doch nicht gefallen, wieder trennen, soweit diese keine Gebrauchsspuren aufweisen.

 

 

Neben ganz klassischen Geräten wie Hanteln, Beinbeugern und Klimmstangen gibt es auch elektrisch unterstützte Trainingsgeräte wie Vibrationsplatten. Diese versetzen den Körper in kurze und schnelle Bewegungen und sorgen so für einen besonderen Trainingseffekt. Genau wie bei vielen anderen Produkten gibt es auch bei diesen gravierende Unterschiede in Bezug auf Preis und Leistung. Deshalb bietet sich auch bei diesen der Einsatz eines fachkundigen Beraters an, der dem Kunden den Weg zum für diesen am besten geeigneten Gerät zeigt.

 

 

Ein ganz eigenes Thema ist die Aufrechterhaltung der Motivation. In vielen Haushalten stehen und verstauben seit Jahren unbenutzte Trainingsgeräte. Über die Anfangseuphorie sind diese oft nicht hinausgekommen. Damit das nicht passiert und aus dem guten Vorsatz auch wirksames Training wird, gilt es Gerätschaften und Trainingsmethoden zu finden, die zum eigenen Leben passen. Viel zu schnell ist sonst der innere Schweinehund zur Stelle und bringt den sorgsam ausgearbeiteten Trainingsplan durcheinander. Natürlich bringt das beste Gerät nichts, wenn seine Besitzer sich nicht die Zeit nehmen, an diesen zu trainieren.

 

 

Der Weg vom Waschbär- zum Waschbrettbauch ist weit – und mühevoll. Deshalb ist jede Hilfe auf dem Weg zu trainierten Muskeln gefragt. Helfen können zum Beispiel elektrische Impulse, die die Muskeln stimulieren. Die Muskelfasern ziehen sich abwechselnd zusammen und entspannen sich wieder. Das regt die Blutzirkulation an und sorgt für einen zusätzlichen Trainingseffekt. EMS-Training ist dabei auch im Alltag – zum Beispiel während der Arbeit am Schreibtisch – möglich. Andere setzen rein auf den eigenen Willen und die eigene Kraft.

 

 

Wichtig ist dabei auch die richtige Ernährung: Ausdauerathleten, Kampfsportlern und auch Breitensportlern setzen nach dem Training häufig auf Molkenprotein. Die durchschnittliche Eiweiß-Empfehlung für Sportler zum Muskelaufbau liegt bei rund 2 Gramm pro Kilogramm Körperwicht. Oft verwenden Wettkampfathleten sogar 3 bis 4 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht und erzielen dadurch noch bessere Ergebnisse. Enthalten sind in den meisten Produkten zudem die Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium. So kann das Produkt die Eiweißversorgung von Sportlern verbessern und zum Erhalt und zur Zunahme von Muskelmasse beitragen. Empfohlen wird ist der Verzehr vor Sport oder Wettkampf, unmittelbar nach dem Training und vor dem Schlafengehen. Jede zusätzliche Trainingseinheit hilft auf dem Weg zum durchtrainierten Körper.

 

 

Gerade beim Training zu Hause ist es wichtig, sich für leicht zu bedienende und von Profis entwickelte Geräte zu entscheiden. Während der Trainer im Fitnessstudio Fehler bei der Bedienung und Probleme mit Geräten aufgrund seiner Expertise erkennt und für Abhilfe sorgen kann, sind die Kunden in den eigenen vier Wänden naturgemäß auf sich gestellt. Um auf Nummer sicher zu gehen, bietet es sich an Geräte von renommierten Herstellern zu kaufen und sich die Anleitungen schon vor der ersten Übung ganz genau anzuschauen. Das macht zwar weniger Spaß als einfach loszulegen, doch hilft es Fehler zu vermeiden und sich über die Zeit falsche Bewegungsabläufe anzugewöhnen, die teils Jahre später zu Schmerzen führen können. Wer im eigenen Haus einen ganzen Fitness-Parcours aufbaut könnte zudem überlegen sich für die erste Übungsrunde einen Personal-Trainer ins Haus zu holen, der ihn in die Geräte einweist und einen fundierten Trainingsplan aufbaut. Um diesen zu erstellen muss der Profi nicht nur wissen, welche Geräte zur Verfügung stehen, sondern auch, was das Ziel des jeweiligen Kunden ist. Während manche Kunden ihre Kraft erhöhen möchten, wünschen sich andere mehr Ausdauer und wieder andere weniger schmerzhafte Momente. Eine gute technische Ausstattung ist für alle drei Ziele eine gute Basis.



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